BODY LANGUAGE: Was meinst du eigentlich?

BODY LANGUAGE: Was meinst du eigentlich?

Sanja Ströh

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Wir verbringen ein Drittel des Tages im Büro, manchmal auch ein bisschen mehr. Diese Zeit verbringen wir nicht allein, sondern zusammen mit unseren Kollegen. Mit diesen kommunizieren wir Tag für Tag – dabei geht es mehr als nur um Sprache! Denn auch mit unserem Körper kommunizieren wir. In diesem Kontext sollten wir selbst auch auf unsere Körpersprache achten. Kommunizieren wir richtig? Verstehen wir uns gegenseitig?

Wenn man wissenschaftliche Studien zu Rate zieht, so wird klar, dass der Großteil unserer Kommunikation nonverbal stattfindet, also ohne Worte. Zwischen 60 – 93% unserer Kommunikation findet über unsere Körpersprache, Tonlage und Gesichtsausdruck statt.

IMITATION

Wir imitieren jemanden, wenn wir subtil die Körpersprache unseres Gegenüber kopieren. Wann immer etwas glatt von der Bühne gehen soll, können wir diese subtile Körpersprachenimitation anwenden um beim Gegenüber Vertrauen zu erlangen.

MIT DEN AUGEN ROLLEN

Mit den Augen zu Rollen ist ein simples No-Go. Denn es ist eine abwertende Geste.

IN DIE INTIMSPHÄRE EINDRINGEN

Laut Forschern ist der ideale Abstand zu Kollegen 100 bis 240 cm. Je nach Kultur kann dies auch variieren.

KRUMME SITZHALTUNG

Wenn man krumm auf seinem Stuhl sitzt erweckt das den Eindruck, dass man nicht arbeitet oder gelangweilt ist. Nicht gut für die Karriere und für den eigenen Rücken.

ARME ODER BEINE ÜBERKREUZEN

Ein einfaches Zeichen der Ablehnung, da man unterbewusst eine physische Barriere schaffen möchte. Dieses nonverbale Verhalten kann negative Gefühle im Gegenüber ausrichten, wodurch man eher nicht angesprochen wird, da man vermittelt „bleib weg“.

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